StartseiteFISCHE


Da du die Außenwelt nie so siehst, wie sie ist, sondern nur so, wie du sie wahrnimmst, spürst du unter Mond/Pluto das "Allmachts-Syndrom der Gefühle", indem du deinen eigenen Willen zur Folgerichtigkeit des Ewigen erklärst. Das heißt, du bist der festen Überzeugung, dass sich die Welt in deinem persönlichen Wollen spiegelt und dein eigener Wille dem Göttlichen entspricht. Da alles Persönliche somit dem überpersönlich Göttlichen entspricht, verbindest du alle deine Gefühlsengagements mit erheblichen Forderungen an die Umwelt. Gleichzeitig sind deine sexuellen Bedürfnisse erheblich und zudem mit der Angst verbunden, deine Beziehungen wieder zu verlieren. Dem versuchst du dadurch zu entgehen, dass du deine Beziehungspartner kontrollierst, weil du der irrigen Meinung bist, sie besser halten zu können, wenn du sie total absorbierst. (Unter dieser Konstellation bist du der verschlingenden Mutterkraft tief verbunden, was im Licht der Karma Gesetze und Wiedergeburten aber noch eine andere Dimension aufwirft.)


Wenn wir davon ausgehen, dass jeder Mensch schon mehrere Leben in verschiedenen Körpern gelebt hat (oder medizinischer: das Los seiner Ahnenreihe in sich trägt), dann erscheint auch die Annahme sinnvoll, dass du nicht nur die Erinnerung an alle Erlebnisse unbewusst in dir trägst, sondern dass auch die körperlichen Auswirkungen dieser Taten in deinem genetischen Material vorhanden sind.

Sei dir bewusst, - Petrus der - Mensch - und auf dir will ich meine Gemeinde bauen. "Was Du auf Erden binden wirst (im Erdenleben) soll auch im Himmel (Karma) gebunden sein.

Deshalb kann man Mond/Pluto auch als jene innere Kraft bezeichnen, welche deine karmischen Rückstände aufrührt und an die Oberfläche bringt, so dass du diesen Rückständen in diesem Leben begegnen und sie durch innere Akzeptanz auch leben kannst, indem du in ihnen die Bilanz deiner ganzen Ahnenreihe siehst und das Ergebnis am Ende dieser Kette annimmst.

Wählen Sie Ihr Tierkreiszeichen



Aktion Ostern 2004ImpressumEmpfehlung