Man muss sich zuerst einmal bewusst vorstellen, dass alle Atome, welche die Grundlagen unseres Lebens bilden, seit Anbeginn vorhanden sind und vor uns schon Mitbestandteil von Myriaden anderer Schöpfungsformen waren, dann erst kann man erfassen, wie alle materiellen Erscheinungen nur die Verdichtung von Schwingungen in Raum und Zeit sind. Denn seit Anbeginn fußen alle Manifestationen der Schöpfung auf den immer gleichen Grundbausteinen, weil sich seit dem Urknall kaum neue Atome entwickelt haben. Die Evolution des Lebens ist also eine ewige Verdichtung immer gleicher Schöpfungsgrundlagen, die sich in immer komplizierteren (feinmaschigeren) Vernetzungen arrangiert. Jedes ist in jedem und alles ist in allem: Das ist die schwindelerregende Erkenntnis, die unter Jupiter/Pluto zu gewinnen ist. Aber ebenso wie die Leber aufbauend wirkt, muss sie auch begrenzen können, was in ihrer Entgiftungsfunktion zum Ausdruck kommt. Sie muss gut unterscheiden können, was für den Körper verträglich ist und was nicht, denn die Evolution kennt nur ein Ziel:
Sie will ewig weiterwachsen! Zielloses Wachstum aber führt zur Inflation und diese wiederum zur Depression, und was beim Körper (Leberhypertrophie) und in der Wirtschaft (Umweltbedrohung) gang und gäbe ist, findet seine Parallele in der "geistigen Zirrhose". Dabei handelt es sich nicht um eine innere Leere, die nach Erfüllung strebt, sondern um eine geistige Völle, die sich überdrüssig geworden ist und die sich nach dem Ende sehnt: Du willst aus dem Alltagsbewusstsein heraustreten, weil dir die Welt viel zu eng und schal geworden ist! |
 |
|